Unsere Yoga-Geschichte
1999 erste Yogastunde an einem verregneten Novemberabend: so gut ging es uns
schon lange nicht mehr. Wir beginnen zu üben …
2000-2003 Zweijährige Yogalehrer-Ausbildung in der Sivananda-Tradition bei
Sita Gottschalk (Mannheim).
2001-2004 Ashtanga-Vinyasa, unter anderem mit Gerald Disse, Gabriela Pascoli
und Lino Miele.
2003-2005 Zwei Jahre Leben und Lernen in Indien: Yogacharya V. Venkatesha
in Mysore baut mit uns Schritt für Schritt eine stabile Yogapraxis auf und
ist bis heute unser wichtigster Einfluss geblieben.
Seit 2002: Zahlreiche Workshops und Fortbildungen in der Iyengar-Tradition,
z. B. bei Ernst Adams, Lois Steinberg, Christian Pisano, Faeq Biria, Paddy
McGrath, Nicky Knoff und Gabriela Giubilari.
2008-2011: Max absolviert eine dreijährige Ausbildung bei Dona Holleman in
ihrer Methode "Centered Yoga".
Seit 2009: Susi nimmt an dem Teachertraining in Iyengaryoga bei Michael Forbes
(München) teil.
2000-Heute: Unsere Meditationspraxis beginnt mit vedischer Mantra-Meditation,
in den folgenden Jahren buddhistische Vipassana Retreats in der Goenka-Tradition,
Fred v. Allmen und Ursula Flückiger, Christopher Titmuss.
Wie wir unterrichten
Max Neunecker ist Diplompsychologe mit mehreren Ausbildungen in Entspannungsverfahren,
Susi Wach, (M.A. phil.) war vor ihrer Yogalaufbahn Lehrerin an der Uni Mannheim
und hat am Theater gearbeitet. Seit 2005 unterrichten wir beide hauptberuflich
Yoga.
Unser Unterricht basiert auf den Erfahrungen, die wir in vielen Jahren des
eigenen Übens und mit unseren Schülern gemacht haben. Dabei hat sich gezeigt,
das vor allem zwei Instrumente hilfreich sind: Aufmerksamkeit auf den Atem
und genaue Körperwahrnehmung. Um die Körperwahrnehmung zu verbessern geben
wir genaue Anweisungen in den Yogapositionen: Wir demonstrieren die Übung,
korrigieren verbal und körperlich und setzen zum besseren Verständnis Hilfsmittel,
wie z.B. Gurte und Klötze ein. Die Achtsamkeit auf den Atem zu richten entspannt
sowohl den Körper, als auch den Geist. Man tritt aus seinen immer wiederkehrenden
Gedankenmustern aus, macht sozusagen „Pause von sich selbst“. Dadurch befreit
man sich von Stress und findet tiefgreifende Entspannung.